Behandlung der Tränenrinne mit PRP/PRF (Eigenblut) in Köln
Eine abgesunkene oder dunkel wirkende Tränenrinne kann das Gesicht müde, erschöpft oder älter wirken lassen. Häufig entstehen Augenringe, Schatten unter den Augen oder leichte Hohlräume durch Volumenverlust, Hautalterung oder genetische Faktoren.
Die PRP/PRF Behandlung der Tränenrinne bietet eine besonders natürliche Möglichkeit, die empfindliche Augenpartie sanft zu revitalisieren. In unserer Praxis in Köln wird dafür körpereigenes Blut entnommen, speziell aufbereitet und anschließend präzise in den Bereich der Tränenrinne eingebracht.
PRP steht für Platelet-Rich Plasma, PRF für Platelet-Rich Fibrin. Beide Verfahren enthalten eine hohe Konzentration körpereigener Wachstumsfaktoren, die die natürliche Hautregeneration unterstützen und die Hautqualität sichtbar verbessern können.
Im Gegensatz zu klassischen Fillern steht bei PRP/PRF nicht der direkte Volumenaufbau im Vordergrund. Die Behandlung zielt vor allem darauf ab, die Hautstruktur zu verbessern, die Augenpartie frischer wirken zu lassen und dunkle Schatten optisch zu reduzieren.
Durch die langsamere Freisetzung der Wachstumsfaktoren kann PRF eine besonders nachhaltige Regeneration der Haut unterstützen. Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise und wirkt besonders natürlich – ohne künstliche Zusätze.
Besonders geeignet ist die Behandlung für Patientinnen und Patienten, die auf natürliche Weise etwas gegen Augenringe, müde Augen, leichte Hohlräume oder eine dünne Hautstruktur im Bereich der Tränenrinne tun möchten.
Ziel der Behandlung ist eine aufgehellte, geglättete und frischere Augenpartie sowie ein wacherer Blick – minimal-invasiv, natürlich und individuell auf dein Hautbild abgestimmt.
Häufig gestellte Fragen:
Was ist PRP genau?
PRP (Platelet-Rich Plasma) ist ein konzentriertes Eigenblutplasma, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist. Es unterstützt die natürliche Regeneration der Haut, fördert die Zellerneuerung und sorgt für einen frischen, strahlenden Teint.
Wie läuft die Behandlung ab?
Zunächst wird eine kleine Menge Blut entnommen und in einer Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma wird anschließend mit feinen Nadeln in die gewünschten Hautareale injiziert.
Welche Areale können behandelt werden?
Typische Anwendungsgebiete sind das Gesicht, der Hals, die Haare, das Dekolleté sowie empfindliche Zonen wie die Tränenrinne. Auch Aknenarben und leichte Hautunebenheiten können verbessert werden.
Wie lange dauert eine PRP-Behandlung?
Die gesamte Eigenblutbehandlung dauert in der Regel ca. 30 Minuten, inklusive Blutentnahme, Aufbereitung und Injektion.
Ist die PRP-Behandlung schmerzhaft?
Durch den Einsatz sehr feiner Nadeln und einer optionalen lokalen Betäubung ist die Behandlung gut verträglich. Kurzzeitig kann ein leichtes Brennen oder Druckgefühl kann bei der PRP Eigenblutbehandlung auftreten.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Für ein optimales Ergebnis empfehlen sich 3 Behandlungen im Abstand von etwa 4 Wochen, gefolgt von Auffrischungen alle 6–12 Monate.
Wann sind Ergebnisse sichtbar?
Ein erster Frischeeffekt zeigt sich oft nach wenigen Tagen, die volle Wirkung der Eigenblutbehandlung entfaltet sich im Laufe der folgenden Wochen durch die natürliche Hautregeneration.
Gibt es Nebenwirkungen?
Nach der Behandlung kann es zu Rötungen, leichten Schwellungen, kleinen Blutergüssen oder einem Spannungsgefühl kommen. Diese klingen meist innerhalb von 1–2 Tagen ab. Da es sich aber um körpereigenes Material handelt (Eigenblut), ist die Behandlung sehr nebenwirkungsarm.
Gibt es Ausfallzeiten?
Die PRP-Behandlung (Eigenblut) ist eine sanfte Methode mit minimaler Ausfallzeit – die meisten Patient:innen sind am nächsten Tag wieder gesellschaftsfähig.
Häufig gestellte Fragen:
Was ist PRP genau?
PRP (Platelet-Rich Plasma) ist ein konzentriertes Eigenblutplasma, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist. Es unterstützt die natürliche Regeneration der Haut, fördert die Zellerneuerung und sorgt für einen frischen, strahlenden Teint.
Wie läuft die Behandlung ab?
Zunächst wird eine kleine Menge Blut entnommen und in einer Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma wird anschließend mit feinen Nadeln in die gewünschten Hautareale injiziert.
Welche Areale können behandelt werden?
Typische Anwendungsgebiete sind das Gesicht, der Hals, die Haare, das Dekolleté sowie empfindliche Zonen wie die Tränenrinne. Auch Aknenarben und leichte Hautunebenheiten können verbessert werden.
Wie lange dauert eine PRP-Behandlung?
Die gesamte Eigenblutbehandlung dauert in der Regel ca. 30 Minuten, inklusive Blutentnahme, Aufbereitung und Injektion.
Ist die PRP-Behandlung schmerzhaft?
Durch den Einsatz sehr feiner Nadeln und einer optionalen lokalen Betäubung ist die Behandlung gut verträglich. Kurzzeitig kann ein leichtes Brennen oder Druckgefühl kann bei der PRP Eigenblutbehandlung auftreten.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Für ein optimales Ergebnis empfehlen sich 3 Behandlungen im Abstand von etwa 4 Wochen, gefolgt von Auffrischungen alle 6–12 Monate.
Wann sind Ergebnisse sichtbar?
Ein erster Frischeeffekt zeigt sich oft nach wenigen Tagen, die volle Wirkung der Eigenblutbehandlung entfaltet sich im Laufe der folgenden Wochen durch die natürliche Hautregeneration.
Gibt es Nebenwirkungen?
Nach der Behandlung kann es zu Rötungen, leichten Schwellungen, kleinen Blutergüssen oder einem Spannungsgefühl kommen. Diese klingen meist innerhalb von 1–2 Tagen ab. Da es sich aber um körpereigenes Material handelt (Eigenblut), ist die Behandlung sehr nebenwirkungsarm.
Gibt es Ausfallzeiten?
Die PRP-Behandlung (Eigenblut) ist eine sanfte Methode mit minimaler Ausfallzeit – die meisten Patient:innen sind am nächsten Tag wieder gesellschaftsfähig.
Was ist PRF und wie unterscheidet es sich von PRP?
PRF (Platelet-Rich Fibrin) ist eine Weiterentwicklung von PRP. Es wird ein Fibringerüst erwirkt, das eine Depotwirkung erzeugt – so werden die regenerativen Substanzen über einen längeren Zeitraum hinweg freigesetzt.
Wie läuft eine PRF-Behandlung ab?
Nach der Blutentnahme wird das PRF ohne Zusätze wie Antikoagulanzien zentrifugiert. Das fertige Fibrinkonzentrat wird anschließend in die Haut injiziert, um die Regeneration gezielt zu fördern.
Welche Anwendungsbereiche sind besonders geeignet?
PRF eignet sich besonders für empfindliche Areale wie die Tränenrinne, aber auch für Gesicht, Hals, Dekolleté oder zur sanften Behandlung kleiner Volumendefizite.
Wie lange dauert eine PRF-Behandlung?
Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten, einschließlich Blutentnahme, Aufbereitung und Injektion.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Meistens sind 3 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen empfehlenswert. Für langanhaltende Ergebnisse kann die Behandlung in regelmäßigen Abständen von 6-12 Monaten aufgefrischt werden.
Wann sieht man erste Ergebnisse?
Ein erster Effekt zeigt sich oft innerhalb weniger Tage – die nachhaltige Wirkung baut sich durch die Depotfunktion des Fibrins über mehrere Wochen hinweg auf.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Nach der Behandlung kann es zu Schwellungen, Rötungen, kleinen Blutergüssen oder einem leichten Spannungsgefühl kommen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild und klingen rasch ab.
Ist PRF gut verträglich?
Ja – PRF ist zu 100 % körpereigen, enthält keine Zusatzstoffe und ist daher besonders sicher und gut verträglich, auch für sensible Hauttypen.
Ärztliche Expertise.
Unsere ärztliche Ausbildung und Erfahrung ermöglichen es uns, die Behandlung individuell auf deine Bedürfnisse anzupassen, damit du das bestmögliche Ergebnis erzielst.
Mit medizinischer Expertise stellen wir sicher, dass die Dosis und Platzierung der Injektionen perfekt auf dich abgestimmt sind.
Darüber hinaus kannst du von einer ganzheitlichen Betreuung profitieren. Wir berücksichtigen nicht nur die ästhetischen Aspekte, sondern auch deine Gesundheit und individuelle Situation.
